Alarmanlage im Crosscamp

Sicherheit im Wohnmobil: Unsere ersten Schritte mit der Alarmanlage von Ajax

In diesem Blogbeitrag möchten wir euch erzählen, mit welchen Produkten und Sensoren wir unser Projekt begonnen haben und wie wir die ersten Schritte umgesetzt haben.


Warum Ajax als Alarmanlage?

Als zertifizierter Errichter für Alarmanlagen und durch unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit der renommierten Firma Ajax war es für uns eine selbstverständliche Wahl, die Alarmanlage von Ajax auch in unserem Opel Crosscamp zu installieren. Wir haben bereits umfangreiche Erfahrungen mit dem Alarmsystem und seiner Bedienung in unserem Büro gesammelt und das Feedback unserer Kunden bestätigt die Qualität des Herstellers.

Unsere ersten Schritte zum Alarmsystem

Im ersten Schritt haben wir uns ausführlich mit der Elektronik im Fahrzeug beschäftigt. Wir haben uns für einen 12-Volt-Anschluss entschieden, der dauerhaft mit Strom von der Wohnraumbatterie versorgt wird. Dadurch können wir sicherstellen, dass die Alarmanlage jederzeit aktiv ist, auch wenn das Fahrzeug nicht in Betrieb ist.

Das Herzstück der Alarmanlage ist die Zentrale von Ajax.
Mit dieser können wir über die App jederzeit auf das System zugreifen, Einstellungen verändern und den aktuellen Status im Fahrzeug abrufen. Um die Zentrale im Wohnmobil zu betreiben, haben wir sie im Vorfeld von 230 Volt auf 12 Volt umgerüstet. Dieser Umbau war völlig problemlos und ermöglicht uns eine reibungslose Integration der Alarmanlage in das Fahrzeug. Nach der Umrüstung haben wir die Zentrale registriert und vorkonfiguriert.

Wir haben die Zentrale unter dem Fahrersitz platziert, da sich dort der Elektroblock befindet. So war der Elektroanschluss sehr einfach umzusetzen.

Unsere Auswahl an Sensoren für die Alarmanlage

Für den Einstieg haben wir uns für zwei Bewegungsmelder und eine Innensirene entschieden. Die Bewegungsmelder sind eine effektive Möglichkeit, um unerwünschte Bewegungen im Fahrzeug zu erkennen. Im Falle eines Alarms erhalten wir ein bewegtes Foto, das uns hilft zu überprüfen, ob es sich um einen echten Einbruch handelt. Darüber hinaus können wir bei Abwesenheit jederzeit ein Bild abrufen, um zu sehen, ob alles in Ordnung im Innenbereich ist.

Bei der Montage der Bewegungsmelder war es uns wichtig, eine invasionsfreie Lösung zu finden. Dafür haben wir online ein gut haftendes Klettband bestellt. Es war wichtig, dass das Klebeband auch bei extremen Temperaturen zuverlässig haftet, um ein Lösen der Module zu verhindern. Einen Bewegungsmelder haben wir im vorderen Bereich des Fahrzeugs so angebracht, dass er während der Fahrt einfach abgenommen und im Handschuhfach verstaut werden kann. Den anderen Bewegungsmelder haben wir im hinteren Bereich positioniert, sodass er nicht entfernt werden muss, wenn wir das obere Staufach öffnen.


Zusätzlich zur Bewegungserkennung haben wir uns für eine Innensirene entschieden. Eine laute Alarmsirene kann potenzielle Einbrecher abschrecken und die Sicherheit unseres Wohnmobils erhöhen.

Die von Ajax angebotenen Module sind in den Farben Weiß und Schwarz erhältlich. Für unser Projekt haben wir uns, passend zum Design unseres Opel Crosscamp, für die Farbe Schwarz entschieden. Diese Entscheidung sorgt für eine optisch harmonische Integration der Sensoren und Alarmanlage in das Wohnmobil.

Diese Produkte haben wir eingesetzt

Alle Produkte könnt ihr natürlich bei uns erwerben. Gerne stehen wir euch mit unserer Expertise bei euren Projekten zur Seite, egal ob es um Wohnmobile, euer Zuhause oder euer Geschäft geht. Wir freuen uns darauf, von euch zu hören und euch zu unterstützen.


Das sind unsere weiteren Pläne

Da für uns Sicherheit mehr bedeutet als nur Einbruchschutz, haben wir uns dazu entschieden, zusätzliche Sensoren zu installieren, die für uns von großer Bedeutung sind. Wir möchten euch in weiteren Beiträgen gerne über diese Sensoren informieren und würden uns über euer Feedback freuen. Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen dazu.


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Alarmanlage im Wohnmobil

Sicherheit unterwegs: Warum wir uns für eine Alarmanlage von Ajax in unserem Opel Crosscamp entschieden haben.

In unserem ersten Blogbeitrag möchten wir darüber sprechen, warum wir uns für eine Alarmanlage in unserem Wohnmobil, genauer gesagt unserem Opel Crosscamp, entschieden haben. 
Für uns ist Sicherheit unterwegs genauso wichtig wie zu Hause, und daher haben wir uns intensiv mit dem Thema Wohnmobil und Sicherheit auseinandergesetzt. 


Wir – das sind Katharina und Peter von der Intuitech GmbH

Als Unternehmen, das hinter seinen Produkten steht und diese sowohl beruflich als auch privat nutzt und testet, war es für uns naheliegend, uns auch Gedanken darüber zu machen, wie man Produkte im Freizeit- und Hobbybereich einsetzen kann. Da wir privat viel Zeit auf dem Wasser und auf Campingplätzen verbringen und beruflich bedingt unser Fahrzeug oft auf Stellplätzen abstellen, haben wir uns dort mit vielen Leuten über ihre Einstellung zur Sicherheit und Einbrüchen in Wohnmobile unterhalten. Denn immer wieder hört und liest man von Einbrüchen in Wohnmobile oder sogar von gestohlenen Fahrzeugen.

Natürlich kann man nicht jeden Diebstahl oder Einbruch verhindern, aber man kann es den Einbrechern zumindest deutlich schwerer machen. Aus diesem Grund haben wir uns für eine Alarmanlage entschieden.

Auf welchen Hersteller unsere Wahl für eine Alarmanlage im Wohnmobil fiel

Die Wahl fiel auf das System von Ajax, da wir zertifizierter Errichter von Ajax Alarmanlagensystemen sind und mit dem Hersteller bereits im Objektbereich erfolgreich zusammengearbeitet haben. Ein entscheidender Faktor für uns ist, dass Ajax Produkte über Funk arbeiten und die Funktionalitäten von Ajax äußerst zuverlässig sind.

Ajax legt großen Wert auf Design und vor allem auf Energieeffizienz. Dadurch haben die batteriebetriebenen Produkte eine sehr lange Batterielebensdauer. Die Philosophie von Ajax geht über die klassische Alarmanlage und ihre Funktionen hinaus. Das System bietet zahlreiche weitere Funktionen, die überzeugend sind. Natürlich kann das System als herkömmliche Einbruchmeldeanlage eingesetzt werden, aber wir schätzen besonders den erweiterten Nutzen. Mit der Alarmanlage von Ajax haben wir nicht nur einen effektiven Schutz vor Einbrüchen in unserem Wohnmobil, sondern auch ein System, das uns vor anderen Gefahren wie Wasser, Feuer, Gas und schlechter Luftqualität warnt.


Ein weiterer überzeugender Aspekt von Ajax ist die modulare Aufbauweise des Systems. Man beginnt mit einer Zentrale und einem Sensor und kann das System nach Bedarf und Erfahrungswerten erweitern und ausbauen. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung an die spezifischen Anforderungen des Wohnmobils und der eigenen Sicherheitsbedürfnisse.

Was uns persönlich an Ajax besonders überzeugt, ist das Zusammenspiel aus Sicherheit und Komfort. Das System bietet nicht nur einen zuverlässigen Schutz vor Einbrüchen und anderen Gefahren, sondern integriert sich auch nahtlos in den Wohnmobilalltag. Die Bedienung erfolgt über eine benutzerfreundliche App, mit der man das System bequem steuern und überwachen kann.

Ein wichtiger Punkt bei unserem Projekt „Ajax im Wohnmobil“ war es, das System invasionsfrei zu verbauen. Es ist kein Eingriff in die Elektronik notwendig, auch werden keine Sensoren fest mit dem Ausbau verschraubt. 
Die Sensoren können jederzeit ausgebaut und in ein anderes Wohnmobil eingebaut werden. Sollte man sich entscheiden, das Leben im Wohnmobil hinter sich zu lassen, können die Produkte einfach im eigenen Zuhause oder im Büro verbaut werden. Denn alle eingesetzten Produkte im Wohnmobil sind identisch mit denen, die auch im Haus verwendet werden.

Was euch in weiteren Beiträgen erwartet

In unseren nachfolgenden Blogbeiträgen möchten wir euch erzählen, welche Sensoren wir verwendet haben und wofür wir sie nutzen. So könnt ihr einen Einblick in unsere persönlichen Sicherheitsvorkehrungen im Wohnmobil erhalten und möglicherweise Anregungen für eure eigene Sicherheitsausstattung finden. Denn Sicherheit im Wohnmobil sollte nicht unterschätzt werden und mit den richtigen Maßnahmen kann man sich ein Stück weit sorgenfreier auf Reisen begeben.


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